
Kommentare und Meinungen zu aktuellen Berichten.
Diskutieren Sie mit!
Kapitalgesteuerte MVZ – Folgen für die Apotheke
Fremdbesitz war das Thema der letzten Jahre für die Apotheken und trotz des EuGH Urteils wird es als latentes Risiko im Hintergrund erhalten bleiben.Lassen Sie sich gegen H1N1 impfen?
Alle Kommentare
Artikel "SPD: Rösler kann Pharmapreise nicht senken "
Unser Adjunct Professor (lt Dictionary "Hilfsprofessor") geriert sich gerne als Experte. Dabei übersieht er in seinem Elfenbeinturm, dass unser Gesundheitssystem an einer Überegulierung krankt.
In diesem Moment werden schon wieder Neue Regelungen ausgedacht, die alle Beteiligten von der sinnvollen Arbeit abhalten. Jeden Tag erreichen uns neue Mails und neue Faxe, die das System in immer tiefere kafkaeske Bewegungslosigkeit stürzen.
Wann wird nun endlich ein Abbau von Regeln stattfinden und mehr auf die Verantwortung des Einzelnen abgestellt.
mfg
PK
Artikel "AOK mit 771 Millionen Überschuss"
Adam Riese lässt grüßen.......der Überschuß aus 2008 und 2009 macht zusammen einen Überschuß von 1.58 Milliarden. Trotz Kostensteigerung!!!!!!
Wow......dann brauchen wir natürlich einen Zuschlag. Das sieht ja wohl jeder ein.
Artikel "Kartellamt prüft Zusatzbeiträge der Krankenkassen "
klasse aktion! in 3 wochen kann so mancher ordner, so manche gesprächsnotiz im shredder verschwinden. wenn man nicht wirklich ernsthaft ermitteln will, kann man diese augenwischerei auch unterlassen. aber wehe 2 apotheker haben bei einem produkt die gleichen preise - dann kommen die beamten mit gezogener pistole
Artikel " Rösler: Kliniken müssen für Ärzte attraktiv werden "
Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Ärzte sind dringend
erforderlich.
Was teilweise in den Kliniken abgeht ist abenteuerlich.
Z.B. Versorgung im Nachtdienst der Notaufnahme durch nur einen Arzt
und gleichzeitige Verantwortung für eine Station mit bis zu 30 Patienten.
Artikel "FDP: Kubicki kritisiert deutlich eigene Partei"
.....der Auftritt der FDP ist eine absolute Katastrophe. Ohne Orientierung, ohne Konzept und mit mieserabler Besetzung. In der freien Wirtschaft wären alle Minister und Staatssekretäre schon ohne Job. Sehr bedauerlich, dass diese Partei an die Regierung gekommen ist. Sie können es leider doch nicht.
Artikel "Lauterbach fordert verringerte Apotheker-Zuschläge"
Wann werden endlich Lauterbach und Glaeske abgeschafft, die für bestimmt unverschämt hohe Gehälter nur Unsinn von sich geben?
Und warum machen Kammern, Vereine, Abda nie etwas dagegen, wofür bezahlen wir denen hohe Beiträge?
Die Ärzte lassen sich nicht alles bieten..
Wer ist eigentlich Lobbyist und wer nicht? Welche Totschlagsargumente kommen jetzt wieder? Das erinnert mich an beste rotgrüne Zeiten, wo die Apotheker sowieso immer die Bösen waren. Wenn eine neue Regierung einen normalen Umgangston pflegt, ist das eben normal. Berufsvertretungen einzuladen ist das Mittel überhaupt, sich aus erster Hand zu informieren. Daß ein Minister sich davon zu sehr beeinflussen läßt, ist kaum vorstellbar.
Politiker in Aufsichtsräten sind dann aber auch befangen und ihre Äußerungen nicht ernst zu nehmen. (Bsp. Bütikofer bei Celesio, Lauterbach bei Röhnkliniken)
Herr Lauterbach redet von Lobbyisten?! Ei, ei, ei... Für wen erledigt denn er die Lobbyarbeit? Beratertätigkeiten bei Krankenkassen und im Aufsichtsrat des Rhön-Klinikums sitzt er auch.
Er sollte mal vo seiner eigenen Tür kehren...
Artikel "TK-Vorstand fordert: Steuersenkung für Medikamente"
Das, was wir Apotheker schon seit Jahren fordern, scheinen die Krankenkassen auch schon gemerkt zu haben. 4,35 Milliarden hat der deutsche Fiskus 2009 aus dem Arzneimittelverkauf zu Lasten der GKV gezogen, mehr als die Marge aller Apothekenim selben Zeitraum ausmachte. MEHR als die Krankenkassen jetzt als Fehlbetrag angeben.
Wann wir die Mehrwertsteuersenkung kommen?
Artikel "IFH befürchtet massives Apothekensterben"
Dr. Diener, Treuhand-Hannover, nannte auf dem Zukunftskongress des AV-Nordrhein zu diesem Themenkomplex die neuesten 2009-Zahlen der Filialapotheken (6.000) in der Hand von nur noch 15.000 vollhaftenden Apothekeninhabern ...
Meines Erachtens/Blickwinkel war das Jahr 2009 in mehrerlei Hinsicht verunsichernd (auch im Berufsbild Pharmazeuten-e.K.) für viele Apotheker, sodaß mehr Hauptapotheker in die Funktion eines Filialleiters (angestellt ohne Haftung) umwechselten und ihre heilberufliche Kompetenz den Patienen/Kunden andienen (wollten).
Die ABDA-Aufstellung http://www.abda.de/fileadmin/assets/ZDF/PDF/01.pdf verdeutlicht, daß in 2009 genausoviele Filialen entstanden sind wie im gesamten vorangegangenen 5-Jahreszeitraum 2004 bis 2008 .
Wie die "Politik" auf dieses "Signal" (seitens der Apotheker) im noch nicht beendeten Mehrbesitzverfahren der EU gegen Deutschland reagieren wird, bleibt abzuwarten ???
Artikel "Apotheker mahnen Pick Up-Verbot an"
(politische) Versprechungen waren/sind noch lange keine (verbindlichen) Zusagen !! ... auch nicht bei den Gelben hoch auf dem Wagen , genausowenig wie die (anonyme) Wählerstimme eine "Vertrags"unterschrift ist ...
...hallo FDP....wo bleiben die Versprechungen!!
Artikel "Rösler: Gesundheitsprämie spätestens in vier Jahren "
...wenn die Regierung so weiter macht, ist schon schade, dass Herr Rösler das nicht mehr erleben wird...
...denn heute hat die FDP laut Umfrage nur noch 8 Prozent Zustimmung...
...da wagt man ja kaum eine Hochrechnung für die nächsten Wochen...
Artikel "4,35 Milliarden Euro Mehrwertsteuer auf Arzneimittel "
...immer diese Steuersenkungen...jetzt haben man doch gerade erst die Steuern für Mövenpicks Urlaubsbetten gesenkt...
Artikel "Umfrage: Schlechte Zeugnisse für Minister "
...es steht zu befürchten, dass sich das auch in 200 Tagen nicht ändert. Es ist schon eine Katastrophe, dass Ämter von Diletanten besetzt werden. Aber daran müssen wir uns wohl gewöhnen. Die Einen vertreten uns in Europa mit unterirdischer Englichaussprache - wie peinlich - die Anderen können eben nicht regieren. Hauptsache, wir haben Geld für Talibanaussteiger - wie weit sind wir gekommen?
Ich schlage vor, dass wir für alle aussteigewilligen Taliban einen Soli einführen oder alternativ zuhause aufnehmen.
Wie sagt doch der Schwabe: everiting hengs tugeser......wi ar all sitting in the same boot.
Artikel "DRV Bund: Intensivierung des Ärztestreiks unverantwortlich "
Arbeitgeber gefährden Patientenversorgung: Auch in dieser Woche werden bundesweit an verschiedenen Standorten in Verwaltungen und Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung die Streiks der Ärzte fortgesetzt. Die streikenden Ärzte fordern einen eigenen arztspezifischen Tarifvertrag und eine Gleichstellung mit ihren Kollegen an kommunalen Krankenhäusern. Obwohl durch den Streik der normale Arbeitsablauf gefährdet ist, wurde auf Veranlassung der DRV in einem Teil der Kliniken nur ein quasi symbolischer geringer Teil der neu einbestellten Patienten ausgeladen. Die von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) angekündigte „angemessene Reduzierung" der Patientenzahl erfolgte keineswegs in allen betroffenen Kliniken in adäquatem Umfang. Das hatte zur Folge, dass Aufnahmeuntersuchungen etc. von den verbleibenden Ärzten im Akkord durchgeführt werden mussten. Die Versorgung der Reha-Patienten kann nur noch mit verkürzten Visiten und ohne die notwendige individuelle Betreuung wahrgenommen werden. Die Ärzte sind entsprechend überlastet. Zwar behauptet die DRV in ihren offiziellen Verlautbarungen, die Patienten würden auch während des Ärztestreiks ordnungsgemäß behandelt. Hier setze die DRV wohl auf Nicht-Wissen der Patienten darüber, was sie sich im Normalfall von einer qualitativ guten Rehabilitation zu erwarten hätten. In stärker bestreikten Kliniken kam es dagegen zu vollständiger Abbestellung der Patienten, obwohl von den Ärzten dort zugesichert wurde, die Streikmassnahmen nur soweit auszudehnen, dass noch eine über 60% Belegung mit adäquater qualitativer Patientenversorgung gewährleistet sei! Das Streik-Prinzip der Verhältnismässigkeit werde jedenfalls durch diese Arbeitgeberreaktion keinesfalls gewahrt. Ziel dieser Taktik sei offensichtlich, im ersten Fall durch erhebliche Mehrbelastung der (noch) nicht streikenden Ärzte Unmut gegen die eigenen Kollegen zu schüren, im zweiten Fall insbesondere irrationale Ängste des nicht-ärztlichen Personals vor Arbeits(platz)verlust zu mobilisieren, um hier die Belegschaft zu spalten. Ein solch unverantwortliches Vorgehen gegen die nicht streikenden Berufsgruppen widerspricht jeder Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers! Die Arbeitgeber spüren den wirtschaftlichen Druck des Streiks und wollen - da die Klinikbelegung allein in ihrer Verantwortung liegt - um jeden Preis gegensteuern – auf Kosten der Patienten und / oder der Mitarbeiter. Würde die DRV zu ihrer angeblich weiteren Verhandlungsbereitschaft stehen, müssten diesen Worten endlich Taten folgen, das völlig inakzeptable Null- Minus-Rundenangebot vom November 2009 erheblich nachgebessert und durch ein akzeptables, ernstzunehmendes Tarifangebot ersetzt werden. Dieser Tage wurde durch den Marburger Bund mit einer privaten Rehaklinik-Trägergruppe ein neuer - sogar über den Forderungen gegenüber der DRV liegender -Tarifvertrag für die Reha-Ärzte abgeschlossen, welcher beweist, dass Wertschätzung der ärztlichen Tätigkeit andernorts noch möglich und dies auch wirtschaftlich absolut vertretbar ist, wenn nicht (Versicherten-)Gelder – wie vom Bundesrechnungshof der DRV angekreidet – sinnlos verschleudert werden. In den somatischen DRV-Rehakliniken liegt der durchschnittliche Schlüssel der Patientenbetreuung - ohne Berücksichtigung von Urlaubs- und Fehlzeiten und bei Vollbesetzung aller Stellen - bei ca. 28 Patienten pro Arzt. Eine Betreuung von 40 Patienten pro Stationsarzt ist aufgrund nicht besetzter Stellen - auch ohne Streik - in einigen Rehakliniken leider schon jetzt bittere Realität. Die von der DRV stereotyp propagierte „Attraktivität“ ihrer ärztlichen Arbeitsplätze führt keineswegs zu einem Wechsel von Akut-Medizinern in den Reha-Bereich, das Gegenteil ist der Fall: Wer nicht durch lange Betriebszugehörigkeit im Entgelt durch sämtliche Lebensaltersstufen des BAT sich hochgedient habe oder familiär ortsgebunden sei, suche sich einen besseren Wirkungskreis. Aus einer Presseveröffentlichung der DRV vom April 2009 geht nochmals klar hervor, dass die von der Arbeitgeberseite immer wieder in der Öffentlichkeit ausgelobte Entgeltsteigerung von 360,- € /Monat ja nur eine Angleichung der noch nach BAT bezahlten Ärzte an den ohnehin bestehenden Tarif darstellt, somit ist auch hier von einem Arbeitgeber-Angebot mit Verbesserung des status quo überhaupt nie die Rede gewesen! >>> Würde sich der Marburger Bund entschließen, die Regelungen des für die gesamte DRV geltenden Tarifvertrages inhaltlich zu übernehmen, ergäben sich für die Ärztinnen und Ärzte der Reha-Kliniken, die gegenwärtig immer noch nach dem MT Ang-BfA/-O entlohnt werden, monatliche Entgeltsteigerungen von durchschnittlich ca. 360 Euro. (aus Intranet DRV Bund) <<<<< Grund für den Streik ist aber nicht diese u.U. mit anderen Nachteilen verbundene Angleichung an den schon bestehenden Tarif, sondern dass eben dieser derzeit gültige Tarif ca. 10% unter dem derzeitigen "Marktwert" liegt!
Artikel "Söder wirft Rösler schwere Versäumnisse vor "
Seit Jahren kann ich mich nur wundern, in welcher Weise die Krankenkassen ihre Marktmacht einsetzen, ohne aber kontrolliert zu werden. Da sie nicht dem Handelsrecht unterliegen, kann das Bundeskartellamt auch nichts machen. Den Generikaherstellern werden Rabattverträge mit bis zu 90% abgepreßt. Letztendlich werden das wohl nur die Hersteller aus Fernost mitmachen können. Sieht so die Unterstützung des Mittelstands aus?
Den Krankenkassen wurde Jahr für Jahr mehr Macht eingeräumt, ohne dies zu regulieren. Müssen die Krankenkassen ein QM-System vorweisen? Das müssen alle Dienstleister im Gesundheitswesen machen, wieso die KK nicht?
Wieso dürfen die KK Kurse im Fitnesstudio unterstützen? Das ist nicht Aufgabe der KK; solange bei den eigentlichen Aufgaben der KK gespart werden muß. Natürlich sind Fitnesskurse aktive Gesundheitsvorsorge. Solange aber viele Vorsorgeuntersuchungen und Laboruntersuchungen selber vom Patienten bezahlt werden müssen, sollte das erst mal von den KK übernommen werden. Letztendlich ist jeder selber für Gesundheitsvorsorge verpflichtet und sollte auch bereit sein das zu bezahlen. Es wird so viel Geld für Unnützes und noch weniger wichtiges ausgegeben, da sollte das drin sein.
Im übrigen finde ich die Debatte über sage und schreibe acht Euro lächerlich.
Letztendlich sollte es Allgemeingut werden, daß schon ab der ersten Klasse den Menschen beigebracht wird, daß sie zur Gesundheitsvorsorge verpflichtet sind, und daß eine Berufsausbildung Pflicht ist. Ansonsten wird es sehr teuer. Für uns alle, hoffentlch ist es noch nicht zu spät.
Artikel " Rösler will billigere Arznei "
...aktuelle Forsa Umfrage für den Stern.
FDP Bundestagswahlergebnis: 14,6 % !!!
FDP heute: 9% !!!
Ein Minus von mehr als 5 % !!!
..weiter so und Herr Rösler erreicht bald das Niveau der aktuellen Tagestemperaturen.
Artikel "HIV-Infektionen in Deutschland weiter auf hohem Niveau "
Vielleicht wäre es hilfreich, nicht immer die gute Behandelbarkeit der Krankheit in den Vordergrund zu stellen. Es sind ja immer nur die rückständigen Drittweltländer, in denen Aids noch gefährlich ist, glaubt man vielen Darstellungen. Zweifelsfrei gibt es inzwischen gute Medikamente. Dass dadurch aber die Infektiosität nicht abnimmt, ist eigentlich eine Binsenweisheit. Die Wahrheit wird leider oft verbrämt bis zur Unkenntlichkeit. Daß das Risikobewusstsein sinkt, ist eine logische Folge davon.
Artikel "Sawicki: Opfer auf dem Altar der Klientelpolitik?"
Seit Jahren sind die Diabetiker froh, dass es Analoginsuline gibt, können doch so endlich Insulinpumpen bestückt und eingesetzt werden. Im übrigen mit Erfolg. Daß Herr Sawicki diese wertvollen Medikamente mit Normalinsulin gleichgesetzt hat, fand ich schon immer zynisch. Normal- und Analoginsuline sind nun mal vom Wirkprofil nicht dasselbe. Diabetikern die Austauschbarkeit dieser beiden Insulinarten zu oktroyieren, kommt der Behauptung gleich, die Erde sei eine Scheibe. Nur dem Enlenken der Hersteller ist es zu verdanken, daß Diabetikern weiterhin Analoginsuline zur Verfügung stehen. Aber dann stimmt doch der Popanz von der bösen Pharmaindustrie nicht mehr! Also wird schön weitergestrickt an der Legendenbildung. Bloß keine differenzierte Sicht darstellen, man könnte ja das dankbare Publikum für Legenden verlieren!
Artikel "Rösler will Kosten im Gesundheitssystem senken "
...die nächste Wahl kommt bestimmt. Kaum eine Partei wie die FDP hat es geschafft, nach so kurzer Zeit im Amt zu versagen. So schwache Minister sind schon erschreckend. Leider habe ich meine Stimme der falschen Partei gegeben. Wo bleibt der Aufbruch?
Hallo, Herr Bundesgsundheitsminister!
Trotz Brille scheinen Sie das Naheliegenste zu übersehen. 4 Milliarden Defizit für die GKVen, wie wärs, wenn Sie mal den Anteil des Fiskus an den Arzneimittelkosten nachrechnen, über 4 Milliarden Euro 2009! Nehmen Sie sich ein Beispiel an den meisten unserer Nachbarländer und senken Sie die Mehrwertsteuer auf rezeptpflichtige Arzneimittel, die zu Lasten der GKVen abgegeben werden, auf Null, schon kann man den Zusatzbeitrag getrost vergessen! Schauen Sie sich auf der Ausgabenseite der GKVen mal den Posten Sonstiges an (mehr als alle Ausgaben für Arzneimittel) und lassen Sie sich diesen mal Aufschlüsseln nach Kundenhaltungsprämien nach erfolgter Kündigung und völlig sinnlose Vorsorgepogramme wie Zuschuss zum Besuch von Kurhessentherme in Kassel u.ä. Geldverschwendung durch Fernseh- u. rundfunkwerbung, Prämien und Entgegenkommen zur Kundenabwerbung usw.
Ganz nebenbei wären auch die Einkommen der Funktionäre neu zu beleuchten.Warum trauen Sie sich nicht mal an die Großen Profiteure in der Pharmaindustrie heran, uns Apotheker hat man schon die letzten Jahrzehnte geschröpft, ich bin mal gespannt, wie die Geschichte mit dem Kassenabschlag nach dem Schiedsgerichtentscheid zum Schluss ausgeht. Im Übrigen frage nicht nur ich mich, warum Sie beim kleinsten Ausgabenbereich die größten Einsparungen vornehmen wollen? Packen Sie die Großen, die keine soziale Veantwortung übernehmen und nur an ihren Profit denken und eine entsprechende Lobby haben! Wir Apotheker bieten 140.000 Arbeitsplätze, überwiegend für Frauen, ist die Regierung frauenfeindlich? Wo gibt es so flexible Arbeitsplätze wie in den Apotheken?
Artikel "Jetzt sicher: Sawicki muss gehen"
Aufgabe des IQWIG ist Prüfung der Potenz von Arzneimitteln, nicht die von Q5 und Q7...
Artikel "Kassen-Chefin Fischer fordert Nullrunde für Ärzte "
Dann sollte Frau Fischer und die Krankenkassen mal mit gutem Beispiel voran gehen und selbst eine freiwillige Nullrunde einlegen.
Von anderen Verzicht zu fordern ist immer der einfachste Weg!!!
Gleichzeitig soll bei alle dem natürlich eine hohe Qualität abgeliefert werden. Wo lebt diese Frau - in Absurdistan oder in Disneyland?
Artikel "iPhone-App für Medikamenten-Preisvergleich "
Günstigere Vertriebsformen = weniger Wettbewerb = weniger Arbeitsplätze = weniger Kaufkraft. Die Spirale dreht sich!
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- nächste Seite ›
- letzte Seite »

